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22.12.2011 |
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Frohe und besinnliche Weihnachten
Der VPT wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012. Wir werden zum Jahreswechsel unsere neue Homepage online schalten und dann in einem neuen Layout erscheinen. Es kann sein, dass Sie in dieser Zeit unsere Homepage vorübergehend nicht erreichen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.
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GKV-Versorgungsstrukturgesetz
Das sich bereits seit einiger Zeit in den parlamentarischen Beratungen befindliche "Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz - GKV-VStG)" wurde am 01.12.2011 vom Deutschen Bundestag beschlossen und soll nach dem Willen der Koalition noch zum Jahreswechsel in Kraft treten.
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Professor Dr. med. Hans-Dieter Hentschel wurde 90
Prof. Dr. med. Hans-Dieter Hentschel aus München setzte für die Naturheilkunde in Deutschland wohl wie kein anderer Arzt Maßstäbe für die neuzeitliche Naturheilkunde; und keiner erforschte und beschrieb die Geschichte der Massage wie er.
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Uni Marburg schließt Studiengang
Der Fachbereich Medizin der Marburger Philipps-Universität hat beschlossen, den Master-Studiengang Physiotherapie im Jahre 2016 einzustellen.
Der Beschluss wurde durch das entsprechende Uni-Präsidium und den Uni-Senat bestätigt. Bereits in der Senatssitzung am 24. Oktober hatten die Senatoren bei 12 Ja-Stimmen und 5 Enthaltungen dem Plan zugestimmt, den im Jahr 2000 eingerichteten Studiengang wieder einzustellen. Begründet wurde dies vor allem mit mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten.
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BGH stärkt Verbraucherrechte bei Kartenmissbrauch
Mit einer aktuellen Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rechte von Bankkunden gestärkt: Wird von dem Kartenkonto des Inhabers einer Kredit- beziehungsweise EC-Karte unberechtigt Geld abgehoben, so kann dieser von seinem Geldinstitut nicht automatisch zur Kasse gebeten werden.
Es ist vielmehr Sache der Bank nachzuweisen, dass die Abhebung mit der Originalkarte und nicht etwa mit einem Kartenduplikat erfolgte (Entscheidung vom 29. November 2011 ; Az.: XI ZR 370/10).
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DAK-Fusion
Wie berichtet, fusioniert die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) zum 01.01.2012 mit der BKK Gesundheit und der BKK Axel Springer. Die fusionierte Kasse wird den Namen DAK-Gesundheit tragen und ihren Sitz in Hamburg haben. Bei der Fusion muss folgendes Abrechnungsprozedere beachtet werden:
BKK-Verordnungsserien, die im Dezember 2011 begonnen und im Januar 2012 beendet werden, müssen hinsichtlich der Preise gesplittet werden, da ab Januar 2012 für diese drei Kassen einheitlich die vdek-Preise gelten. Behandlungen aus Dezember 2011 müssen also mit den BKK-Preisen des jeweiligen Bundeslandes, Behandlungen aus dem Januar 2012 mit den bundesweit geltenden vdek-Preisen abgerechnet werden. Bei Verordnungen für DAK-Versicherte ändert sich nichts; diese werden komplett zu den vdek-Preisen abgerechnet.
Die Abrechnung mit den drei fusionierten Kassen erfolgt bis auf Weiteres unverändert getrennt bei deren bekannten Abrechnungsstellen. Es ist jedoch geplant, die Abrechnung zu einem späteren Zeitpunkt zu zentralisieren.
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Sozialversicherungsrechengrößen 2012
Besserverdienende und ihre Arbeitgeber müssen im kommenden Jahr mehr für die Sozialversicherung aufbringen. Das Bundeskabinett hatte am 14. Oktober 2011 eine entsprechende Verordnung zur Bestimmung der maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung auf den Weg gebracht, welcher der Bundesrat am 25. November 2011 zugestimmt hat.
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Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. - 3. Quartal 2011
In den ersten neun Monaten 2011 ist die Finanzentwicklung deutlich besser verlaufen als im vergangenen Jahr. Die Krankenkassen haben nach einem Plus von 277 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum einen Überschuss von rund 3,9 Mrd. Euro erzielt. Den Einnahmen in Höhe von rd. 137,7 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von rd. 133,7 Mrd. Euro gegenüber.
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Forschung in den Gesundheitsberufen - ein Workshop zum Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Gesundheitsfachberufe des Gesundheitsforschungsrates
Anliegen dieses Workshops, der am 14.10.2011 in Berlin vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerichtet worden war, war es, den in einer langen Vorbereitungsphase (von 2009 bis heute) entstandenen Konzeptentwurf zum o.g. Thema mit Vertretern - der Gesundheitsfachberufe Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Hebammen - des Wissenschaftsrates (Prof. Dr. Heinze) - des Sachverständigenrates (Prof. Dr. Gerlach) - der Ländervertretung (Herr Schrade) - des medizinischen Fakultätstages (Prof. Dr. Bitter-Suermann) - dem GKV Spitzenverband (Herr Pfeiffer) - der Deutschen Rentenversicherung (Dr. Buschmann-Steinhage) zu diskutieren.
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Robotergestütztes Laufbandtraining mit Hilfe der Lokomat® Gangorthese im Vergleich zu anderen Formen des Laufbandtrainings*
Einsatzmöglichkeiten, Studien, Ergebnisse - ein Review
Nach vielen Erkrankungen und Verletzungen ist das Gangbild gestört, das heißt es entspricht nicht mehr dem als physiologisch bezeichneten Gangbild oder das Gehen ist gar nicht mehr möglich. Auch bei Erkrankungen, welche von Geburt an vorhanden sind oder durch diese entstanden sind, kann ein gestörtes Gangbild die Folge sein.
* Nach einer Seminararbeit im Rahmen des Studienganges Bachelor of Science in Präventions-, Therapie und Rehabilitationswissenschaften der DIU Dresden
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Therapie
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